Herzlich willkommen bei der DGB-Region!
Der DGB ist der Dachverband der 8 Mitgliedsgewerkschaften in der Region. Die Region Nordbaden umfasst die Stadt- und Landkreise Baden-Baden, Calw, Enzkreis, Freudenstadt, Heidelberg, Karlsruhe-Land, Karlsruhe-Stadt, Mannheim, Neckar-Odenwald, Pforzheim, Rastatt und Rhein-Neckar mit rund 218.000 Gewerkschaftsmitgliedern. Als Einheitsgewerkschaft sind wir politisch unabhängig, aber nicht neutral. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder gegenüber Landkreisen, Kommunen, Parteien und Verbänden. Für die Mitgliederbetreuung, die betriebliche Arbeit und Tarifverträge sind die Mitgliedsgewerkschaften zuständig. |
DGB-Frauen laden ein!Faschingsfete im Gewerkschaftshaus Die Mannheimer Gewerkschaftsfrauen laden bei freiem Eintritt und mächtig viel Unterhaltung mit dem "Mannemer Barden" Joachim Schäfer und vielen anderen in den Otto-Brenner-Saal des Gewerkschaftshauses in Mannheim ein! WANN: Freitag, 10. Februar ab 19 Uhr 11 WO: Gewerkschaftshaus, Hans-Böckler-Str.3, 68161 Mannheim |
Gründung des DGB-Kreisverbands Karlsruhe-LandDGB Kreisverband Karlsruhe Land gegründet
Am Mittwoch, den 18. Januar trafen sich die benannten Vertreter/innen von sechs DGB-Mitgliedsgewerkschaften im DGB-Haus Karlsruhe, um den neuen Kreisverband Karlsruhe Land aus der Taufe zu heben. Damit macht der DGB einen wichtigen Schritt zur Stärkung der ehrenamtlichen Arbeit vor Ort und setzt zugleich die Vorgaben der Strukturreform um, die im Mai 2010 beschlossen wurde. Diese sieht die flächendeckende Gründung von Kreisverbänden als dritte Satzungsebene neben der Bundes- und Bezirksebene vor. An die Spitze des ehrenamtlichen Kreisvorstands wurde der langjährige Vorsitzende des DGB-Ortsverbands Ettlingen, Wolfgang Weber (ver.di) gewählt. Ihm steht sein GEW-Kollege Dieter Behringer als Stellvertreter zur Seite. Der neue Kreisverband ist damit ab sofort ein wichtiger Ansprechpartner für gewerkschaftliche Themen und Fragen vor Ort. Die Gewerkschaftsvertreter/innen werden sich in den bestehenden kommunalen Netzwerken, Gremien und Ausschüssen engagieren, und somit für eine starke und aktive Vertretung gewerkschaftlicher Interessen in der Kommunalpolitik sorgen. An wichtigen Themen für die politische Arbeit mangelt es dabei nicht. So stehen 2012 mehrere wichtige Tarifrunden an, so etwa in der Metall- und Elektroindustrie und im öffentlichen Dienst. Aber auch die Themen Leiharbeit und Mindestlohn stehen ganz oben auf der gewerkschaftlichen Agenda, ebenso wie der Einsatz gegen die Rente mit 67. Und nicht zuletzt ist auch das Engagement gegen Rechtsextremismus weiterhin von großer Bedeutung. "Ich bin überzeugt, dass der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften im Landkreis damit für die gewerkschaftspolitischen Herausforderungen des neuen Jahres bestens gerüstet sind und freue mich auf die gemeinsame Arbeit", so der hauptamtliche DGB-Regionssekretär Michael Becker. |
DGB Kreisverband Neckar-Odenwald hat sich gegründetVon Links: Michael Mössner (EVG), Albert Nimis (Ver.di), Manfred Bulling (Ver.di), Margarete Schäfer-Kerle (IG Metall), Rudi Braun (DGB- Kreisvorsitzender, Ver.di), Maren Diebel (DGB-Regionssekretärin), Richard Gramlich (IG Bau), Klaus Müller Blask (IG Bau), Heidi Busch (IG Metall)
DGB Kreisverband Neckar-Odenwald gegründet Im Zuge der Strukturreform des Deutschen Gewerkschaftsbundes gründete sich am 21. Dezember 2011 der DGB-Kreisverband Neckar-Odenwald. Mit der Konstituierung des Kreisverbands nach neuem Satzungsrecht soll die ehrenamtliche Arbeit vor Ort wieder gestärkt werden . An der Spitze der ehrenamtlichen Gewerkschaftsvertreter steht Rudi Braun, Mitglied bei Ver.di und Vorstandsmitglied des Bezirksvorstands Ver.di. Heilbronn-Neckar-Franken. Gemeinsam mit den weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus den jeweiligen Mitgliedsgewerkschaften setzen sich alle für die gewerkschaftliche Arbeit im Neckar-Odenwald ein. Zentrale Aufgaben des neuen DGB Kreisverbandes ist die gewerkschaftliche Interessenvertretung in der Kommunalpolitik und die Unterstützung der Mitgliedsgewerkschaften in ihrer Betriebspoltik. Dazu werden sich die Gewerkschafter in den bestehenden kommunalen Netzwerken, wie in Gremien, Ausschüssen und Beiräten engagieren. Abschließend dankte der Regionsvorsitzende Stefan Rebmann den Kolleginnen und Kollegen für ihr Engagement und sicherte dem Kreisvorstand die tatkräftige Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit durch die Hauptamtlichen zu. |
DGB-Kreisverband Neckar-Odenwald ist gegründet |
DGB Kreisverband Pforzheim/Enzkreis ist gegründet!Von links: Susanne Nittel (DGB), Henry Wiedemann (DGB-Kreisverbandsvors.), Rüdiger Jungkind, Wolf-Dietrich Glaser (stellv. DGB-Kreisverbandsvors.), Jürgen Hoffmann, Udo Hampel, Andrea Ballmann, Wolfgang Heinig, Ina Britta Ritter, Martin Göttle, Kurt Kopfleisch, Martin Kellner, Kerstin Gruhn, Martin Kunzmann (1. Bev. IGM), Jürgen Ziegler (Gf. ver.di)
DGB Kreisverband Pforzheim / Enzkreis am 13. Dezember 2011 gegründet Neue Zeiten erfordern neue Antworten - so die einstimmige Meinung der Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter bei der Gründungsversammlung des DGB-Kreisverbandes Pforzheim / Enzkreis. Im Zuge der Strukturreform des Deutschen Gewerkschaftsbundes soll die ehrenamtliche Arbeit vor Ort wieder gestärkt werden. Ein wichtiger Schritt ist dafür die Gründung des DGB-Kreisverbandes, dem Gewerkschafter aus den Mitgliedsgewerkschaften zukünftig angehören werden. An der Spitze der ehrenamtlichen Gewerkschaftsvertreter stehen Henry Wiedemann, Betriebsratsvorsitzender der Stadtwerke Pforzheim, Mitglied bei ver.di und sein Stellvertreter Wolf-Dietrich Glaser, Vorsitzender des IG Metall Vertrauenskörpers und freigestelltes Betriebsratsmitglied der Firma Behr Mühlacker. Gemeinsam mit den weiteren Ansprechpartnern setzen sich alle für die gewerkschaftliche Arbeit "vor Ort" ein. Zentrale Aufgaben des neuen DGB Kreisverbandes ist die gewerkschaftliche Interessenvertretung in der Kommunalpolitik von Pforzheim und dem Enzkreis. Dazu werden sich die Gewerkschafter in den bestehenden kommunalen Netzwerken, wie in Gremien, Ausschüssen und Beiräten engagieren. Historisch nähert sich der DGB damit wieder seiner früheren Struktur in Pforzheim. Der DGB-Kreisverband Pforzheim / Enzkreis deckt mit seinen 15 Vorstandsmitgliedern alle Branchen- und Politikfelder ab und umfasst rund 18.500 Gewerkschaftsmitglieder. "Ich freue mich, dass mit meinen ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen, der DGB in Pforzheim und dem Enzkreis eine starke Unterstützung erhält", so die DGB-Regionssekretärin und hauptamtlich beschäftigte Gewerkschafterin Susanne Nittel. |
DGB-Kreisverband Pforzheim/Enzkreis gegründet |
DGB Kreisverband Heidelberg-Rhein-Neckar hat sich gegründetAm Freitag, den 25. November trafen sich die benannten Vertreter/innen von sieben DGB-Gewerkschaften im Haus der IG Metall Heidelberg, um einen der wichtigsten Schritte bei der Umsetzung der Strukturreform des DGB zu gehen. Die Konstituierung des Kreisverbandes Heidelberg-Rhein-Neckar nach neuem Satzungsrecht. Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Erich Vehrenkamp von der IG Metall gewählt, der auch den bisherigen Kreisverband nach alter Satzung geleitet hatte. Ihm stehen weitere 6 Kolleginnen und Kollegen im Kreisvorstand zu Seite. Dieser Kreisvorstand bildet nach der neuen Satzung, die auf dem DGB-Kongress im Mai 2010 beschlossen wurde nun die dritte Satzungsebene des DGB, neben Bundes- und Bezirksebene. Der Kreisverband nimmt mit sofortiger Wirkung seine Arbeit auf und vertritt nunmehr die Interessen der DGB-Gewerkschaften im Raum Heidelberg-Rhein-Neckar. Der Vorsitzende nannte auch sogleich einige Themen, bei denen sich der DGB Kreisverband künftig verstärkt einmischen will. So soll die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemeinsam mit verschiedenen Partnern angegangen werden, der Kreisverband möchte sich bei der Diskussion um die Verwendung der Konversionsflächen beteiligen und sich für ein Metropolticket, ein ÖPNV-Ticket für Empfänger von Transferleistungen stark machen. Selbstverständlich sind auch die Themen der Mitgliedsgewerkschaften für den DGB wichtig. So wird der Kreisverband auch in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis für einen gesetzlichen Mindestlohn, die Einschränkung der Leiharbeit, gegen „Rente mit 67" und für „gute Arbeit für alle" kämpfen. Zudem steht der DGB für mehr Mitbestimmung und Gerechtigkeit, auch Bildungsgerechtigkeit auf allen Ebenen. Nach erfolgter Konstituierung dankte Regionssekretär Lars Treusch im Namen des Regionsvorsitzenden Stefan Rebmann den Kolleginnen und Kollegen ebenfalls für ihr Engagement und versicherte dem Kreisvorstand die tatkräftigen Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit durch die Hauptamtlichen. |
Lars Treusch (stellvertretender DGB-Regionsvorsitzender), Jürgen Berdel (Ver.di), Gerhard Balner (IG-Metall, DGB OV-Sinsheim), Ulrike Noll (GEW), Erich Vehrenkamp (IG Metall, DGB Kreisvorsitzender), Karl-Heinz Mayer (GdP), Birgit Roos (GEW), Jürgen Lenz (IG BCE |
Arbeit - sicher und fair!Die wirtschaftliche Erholung nach der Finanzkrise schafft kaum sichere Arbeitsplätze - Leiharbeit, befristete Beschäftigung und unsichere Arbeit nehmen zu. Die Arbeitgeber missbrauchen Leiharbeit. Lohndumping ist die Folge. Befristete Beschäftigung wächst in einem unerträglichen Maße an. Fast 10 Prozent der Beschäftigten arbeiten inzwischen nur noch befristet. Jede zweiten Neueinstellung erfolgt mit einem befristeten Arbeitsvertrag. Vor allem junge Menschen bezahlen hierfür den Preis - sie finden nach der Ausbildung oder dem Studium nur unsichere Arbeit. Und viele - vor allem Frauen - werden in schlecht bezahlte und befristete Arbeit oder unfreiwillige Teilzeit gedrängt. Scheinselbstständigkeit durch Werkverträge und Dienstleistungen werden verstärkt genutzt, um neue Formen unsicherer Beschäftigung zu schaffen. |





